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Magnetfeldtherapie - Eine hunane und oft bessere Lösung Eine traditionelle Heilmethode, die noch nicht den Bekanntheitsgrad von z.B. der Akupunktur erreicht hat, ist die Magnetfeldtherapie. Dies ist in gewissem Maße unverständlich, da die Möglichkeiten der Magnetfeldtherapie größer sind, als die der anderen traditionellen Heilmethoden. Die Magnetfeldtherapie wurde auch in den letzten Jahren von diversen Wissenschaftlern und Ärzten untersucht (namentlich: Dr. A. Roy, Walter C. Rawels, Prof. M. F. Barnothy u.v.a.). In vielen, tausendfach wiederholten Experimenten belegten sie die große Wirksamkeit dieser Heilmethode. Die Untersuchungen zeigten eindeutig, dass der Energiestrom eines Magneten den Stoffwechsel anregt und die Bildung von Aminosäuren (Eiweißbausteine) in den Zellen fördert. Auch wurde die Linderung von Schmerzzuständen, die durch Mangeldurchblutungen und Muskelverhärtungen hervorgerufen wurdenfestgestellt. Rheuma - Verbrennungen - Gehirnstörungen - Migräne - Zahnschmerzen Magnetfeldtherapie in der Praxis Die Magnetfeldtherapie unterstützt den Heilungsprozess. Bei der Behebung von Was hier in kurzer Form geschildert wurde ist in Wirklichkeit ein komplizierter Prozess. Die Auswirkungen der Anwendung können je nach Konstitution schon nach wenigen Tagen deutlich werden, aber auch Wochen oder Monate beanspruchen. In keinem Fall aber ist mit einer Wirkung über Nacht zu rechnen, denn auch die schädlichen Veränderungen im Körper haben sich meistens über eine längere Zeit hin entwickelt. Also brauchen sie auch wieder Zeit, um sich zurückbilden zu können. Darum ist die regelmäßige Anwendung der Magnetfeldtherapie so besonders wichtig. Die Magnetfeldtherapie hat sich bei Menschen aller Altersgruppen bewährt. Auch der ältere oder stark geschwächte Organismus verträgt die Therapie in der Regel problemlos. Das schließt nicht aus, dass der Entschlackungs- und Erneuerungsprozess während der Magnetfeldtherapie durchaus wahrgenommen werden kann. So ist auch z.B. ein kurzzeitigen und rasch wieder abklingendes Unwohlsein durchaus ein positives Zeichen für die Reaktion des Körpers auf die Therapie. In diesem Fall kann die Anwendung für 1 oder 2 Tage unterbrochen (statische Magnetfelder) oder eine andere Intensität gewählt werden. Dies reicht im allgemeinen aus, um dem Körper eine problemlosere Umstellung zu ermöglichen. Wenn der Körper reagiert, ist das ein gutes Zeichen! Je nach Konstitution und individueller Belastungssituation, Gesundheitszustand und Alter, kann die spürbare Wirkung von Magnetfeldtherapien sehr unterschiedlich sein. Was immer sie daher während der Therapie an Reaktionen feststellen sollten - denken sie bitte stets daran, dass die Magnetfeldtherapie ganzheitlich regulieren, normalisierend und stabilisierend wirkt. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, um im Organismus wieder Ordnung zu Schaffen. Dabei können durchaus Schwachstellen im Körper aufgedeckt werden, die bislang verborgen lagen. Man kennt diese Abläufe aus der Homöopathie. Chronische Geschehen müssen erst wieder in ein akutes Stadium gebracht werden, bevor die "Heilung" einsetze kann. Solche Reaktivierungen von Krankheitsherden sind kein Grund zur Unruhe. Vielmehr zeigen sie die Wirkung einer Heilmaßnahme an. Hierzu noch ein praktisches Beispiel. Je höher z.B. die Verschlackung eines Menschen ist, desto stärker können sich die durch die Therapie mit Magnetfeldern ausgelösten Entgiftungsvorgänge bemerkbar machen. Diese können über die Haut, den Darm, die Schleimhäute, oder die Nieren erfolgen. Oft sind diese Reaktionen mit Müdigkeit verbunden. Denn bevor Giftstoffe ausgeschieden werden können, müssen sie aus dem Gewebe ausgelöst werden, damit sie über das Blut abtransportiert werden können. Das bedeutet für den Körper eine Anstrengung. Müdigkeit während der Therapie kann aber auch ein Zeichen dafür sein, dass Sie sich lange Zeit überfordert hatten, zuwenig Schlaf fanden, und dass der Körper nun seinen Regenerationsbedarf fördert. Es ist wichtig, insbesondere während der ersten 10 Therapietage, vermehrt Können Therapie - Reaktionen auch ausbleiben? Darf man Medikamente während der Therapie einnehmen? Mit der Magnetfeldtherapie wurde die Idee verwirklicht, den Menschen ganzheitlich zu behandeln und so seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Oberstes Ziel der Magnetfeldtherapie ist die Erhaltung (Prophylaxe) bzw. Wiederherstellung des gesundheitlichen Gleichgewichts im Organismus, als unabdingbare Voraussetzung für Gesundheit, Leistungskraft und Wohlbefinden. Die Magnetfeldtherapie ...ist kein Heilmittel und auch kein Arzneimittel, sondern eine natürliche, Der Magnetismus ist nicht vom Menschen geschaffen, vielmehr eine Urkraft, älter als die Erde! Im Zeitalter der Mikrotechnik ist mangelnde Magnetkraft ausreichend zu ersetzen. Den besten Beweis erbrachte die Weltraumforschung. Als nach den ersten Weltraumflügen die Astronauten schwere Gesundheitsschäden aufwiesen, sprach man von der "Weltraumkrankheit". Man vermutete richtig, dass die Ursache in der Tatsache liege, dass die Raumkapsel im All kein natürliches Erdmagnetfeld empfängt. Seitdem die NASA in die Raumkapseln Magnetfeldgeneratoren, welche ein künstliches Magnetfeld erzeugen, einbaut, gilt dieses Problem als gelöst. Zugeführte Schwingungen unterstützen die kranke Zelle energetisch. Sie führen sie in die richtige Frequenz zurück. Dieser natürliche Vorgang belastet den Körper in keinster Weise. Es ist eine natürliche, biologische Methode. Eine Reihe von wissenschaftlichen Instituten haben sich mit der Erforschung von Magnetfeldern und deren Einfluss auf den menschlichen Körper befasst. Die wichtigsten und umfangreichsten Arbeiten wurden vorgelegt von: Med. Uniklinik München, Prof. Dr. A. Struppler An der Universität Tübingen haben Prof. Dr. Reithmüller und seine Mitarbeiter 920 Patienten mit Magnetfeldern behandelt. Bei 430 Patienten mit psychosomatischen Beschwerden trat in 87% der Fälle eine deutliche Besserung ein; bei 70 Patienten, die zusätzlich Schmerzen hatten, war die Therapie bei 90% der Fälle erfolgreich. Bei 200 Patienten mit rheumatischen Leiden besserte sich der Zustand in 97% der Fälle. Rund 200 Patienten erhielten ein sogenanntes Placebo, also ein nicht funktionierendes Gerät, was diese aber nicht wussten. Bei diesen Patienten trat keine Besserung ein. Prof. Nakagawa Die Ergebnisse wurden in einer Doppelblindstudie wissenschaftlich belegt. Prof. Nakagawa führte die Krankheitsursachen - Steifheit des Rückens, der Schulter- und der Lendenpartie, des Nackens, Brustkorbschmerzen, Migräne, chronische Verstopfung, Schlaflosigkeit und Müdigkeit - größtenteils auf Magnetfeldmangel zurück. Diese These konnte er durch zwei Argumente nachhaltig beweisen: Zum einen durch die Tatsache, dass das Magnetfeld in den letzten 500 Jahren um 50% an Intensität nachgelassen hat und weiter nachlassen wird. Zum zweiten konnte er durch die an seinem Institut durchgeführte Doppelblindstudie den wissenschaftlichen Beweis erbringen, dass die Zufuhr magnetischer Energie Krankheiten heilte, weil er die Ursache, das Magnetfeld - Mangel - Syndrom, durch Magnetfeldbehandlungen aufhob. An der Universität Saarbrücken hat man 1712 Behandlungen ausgewertet. 97 Ärzte wie auch die Patienten gaben eine Bewertung des Erfolges der pulsierenden Magnetfeldtherapie ab. Den Behandlungserfolg beurteilten danach: 1% mit sehr gut; 62,7% mit gut; 25% mit ausreichend und nur 1% mit schlecht. Behandelt wurden nahezu alle Krankheiten. |