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Magnetfeldtherapie - Eine hunane und oft bessere Lösung

Eine traditionelle Heilmethode, die noch nicht den Bekanntheitsgrad von z.B. der Akupunktur erreicht hat, ist die Magnetfeldtherapie. Dies ist in gewissem Maße unverständlich, da die Möglichkeiten der Magnetfeldtherapie größer sind, als die der anderen traditionellen Heilmethoden. Die Magnetfeldtherapie wurde auch in den letzten Jahren von diversen Wissenschaftlern und Ärzten untersucht (namentlich: Dr. A. Roy, Walter C. Rawels, Prof. M. F. Barnothy u.v.a.). In vielen, tausendfach wiederholten Experimenten belegten sie die große Wirksamkeit dieser Heilmethode. Die Untersuchungen zeigten eindeutig, dass der Energiestrom eines Magneten den Stoffwechsel anregt und die Bildung von Aminosäuren (Eiweißbausteine) in den Zellen fördert. Auch wurde die Linderung von Schmerzzuständen, die durch Mangeldurchblutungen und Muskelverhärtungen hervorgerufen wurdenfestgestellt.
Ausgedehnte Untersuchungen am Münchner Klinikum beweisen auch große Wirksamkeit bei Behandlungen von Verbrennungen und der Wundheilung. Über diese Erfolge berichtete Dr. W. D. Mühlbauer,Oberarzt der Abteilung für plastische und Wiederherstellungschirurgie der Technischen Universität München auf der 91. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Es hat sich gezeigt, dass man unter anderem z.B. folgende Krankheitsbilder mit Hilfe der Magnetfeldtherapie erfolgreich selbst behandeln kann:

Rheuma - Verbrennungen - Gehirnstörungen - Migräne - Zahnschmerzen
Tennisarmschmerzen - Kopfschmerzen - Gesichtsfalten - Hoher Blutdruck Kreuzschmerzen - Blasenkatarrh - Niedriger Blutdruck - Narbenschmerzen
Muskelschwund - Störungen der Potenz - Muskelschmerzen - Verstopfung Magenbeschwerden - Rückenschmerzen - Halsschmerzen - Gallenbeschwerden Hämorrhoiden - Gehörschwierigkeiten - Schulterschmerzen - Bronchitis Hüftgelenksbeschwerden - Ischiasschmerzen - Übergewicht - Grüner Star Weichteilrheumatismus - Nervenschwäche - Schlaflosigkeit - Nervöse Störungen Nackenschmerzen - Trigeminusneuralgie - Gynäkologische Beschwerden

Magnetfeldtherapie in der Praxis

Die Magnetfeldtherapie unterstützt den Heilungsprozess. Bei der Behebung von
Gesundheitsstörungen wirkt die Magnetfeldtherapie nie symptomatisch, sondern immer ursächlich im Sinne einer Normalisierung der Zellvorgänge. Schlacken und Giftstoffe, die sich in den Zellen gebildet haben, werden abgebaut. Dadurch können die Zellen ihre Arbeit wieder uneingeschränkt aufnehmen. Die Selbstheilungs- und Ordnungskräfte des Körpers werden aktiviert und gestörte Funktionen normalisieren sich.

Was hier in kurzer Form geschildert wurde ist in Wirklichkeit ein komplizierter Prozess. Die Auswirkungen der Anwendung können je nach Konstitution schon nach wenigen Tagen deutlich werden, aber auch Wochen oder Monate beanspruchen.

In keinem Fall aber ist mit einer Wirkung über Nacht zu rechnen, denn auch die schädlichen Veränderungen im Körper haben sich meistens über eine längere Zeit hin entwickelt. Also brauchen sie auch wieder Zeit, um sich zurückbilden zu können. Darum ist die regelmäßige Anwendung der Magnetfeldtherapie so besonders wichtig.

Die Magnetfeldtherapie hat sich bei Menschen aller Altersgruppen bewährt. Auch der ältere oder stark geschwächte Organismus verträgt die Therapie in der Regel problemlos. Das schließt nicht aus, dass der Entschlackungs- und Erneuerungsprozess während der Magnetfeldtherapie durchaus wahrgenommen werden kann. So ist auch z.B. ein kurzzeitigen und rasch wieder abklingendes Unwohlsein durchaus ein positives Zeichen für die Reaktion des Körpers auf die Therapie. In diesem Fall kann die Anwendung für 1 oder 2 Tage unterbrochen (statische Magnetfelder) oder eine andere Intensität gewählt werden. Dies reicht im allgemeinen aus, um dem Körper eine problemlosere Umstellung zu ermöglichen.

Wenn der Körper reagiert, ist das ein gutes Zeichen!

Je nach Konstitution und individueller Belastungssituation, Gesundheitszustand und Alter, kann die spürbare Wirkung von Magnetfeldtherapien sehr unterschiedlich sein. Was immer sie daher während der Therapie an Reaktionen feststellen sollten - denken sie bitte stets daran, dass die Magnetfeldtherapie ganzheitlich regulieren, normalisierend und stabilisierend wirkt. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, um im Organismus wieder Ordnung zu Schaffen. Dabei können durchaus Schwachstellen im Körper aufgedeckt werden, die bislang verborgen lagen.

Man kennt diese Abläufe aus der Homöopathie. Chronische Geschehen müssen erst wieder in ein akutes Stadium gebracht werden, bevor die "Heilung" einsetze kann. Solche Reaktivierungen von Krankheitsherden sind kein Grund zur Unruhe. Vielmehr zeigen sie die Wirkung einer Heilmaßnahme an. Hierzu noch ein praktisches Beispiel. Je höher z.B. die Verschlackung eines Menschen ist, desto stärker können sich die durch die Therapie mit Magnetfeldern ausgelösten Entgiftungsvorgänge bemerkbar machen. Diese können über die Haut, den Darm, die Schleimhäute, oder die Nieren erfolgen.

Oft sind diese Reaktionen mit Müdigkeit verbunden. Denn bevor Giftstoffe ausgeschieden werden können, müssen sie aus dem Gewebe ausgelöst werden, damit sie über das Blut abtransportiert werden können. Das bedeutet für den Körper eine Anstrengung. Müdigkeit während der Therapie kann aber auch ein Zeichen dafür sein, dass Sie sich lange Zeit überfordert hatten, zuwenig Schlaf fanden, und dass der Körper nun seinen Regenerationsbedarf fördert.

Es ist wichtig, insbesondere während der ersten 10 Therapietage, vermehrt
Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um dem Körper die notwendigen Entgiftungsvorgänge zu erleichtern.

Können Therapie - Reaktionen auch ausbleiben?
Ja, das kann durchaus der Fall sein. Es bedeutet aber nicht, dass die Magnetfeldtherapie bei Ihnen nicht wirkt. Die Normalisierungs-- und Heilreaktionen können auch völlig unbemerkt verlaufen. Genauso wie sich Krankheiten oft jahrelang unbemerkt entwickeln können, bis sie dann plötzlich, scheinbar über Nacht und wie aus heiterem Himmel, da sind.

Darf man Medikamente während der Therapie einnehmen?
Wechselwirkungen mit Medikamenten sind nicht bekannt geworden. Im Zweifelsfall holen sie fachmännischen medizinischen Rat ein.

Mit der Magnetfeldtherapie wurde die Idee verwirklicht, den Menschen ganzheitlich zu behandeln und so seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Oberstes Ziel der Magnetfeldtherapie ist die Erhaltung (Prophylaxe) bzw. Wiederherstellung des gesundheitlichen Gleichgewichts im Organismus, als unabdingbare Voraussetzung für Gesundheit, Leistungskraft und Wohlbefinden.

Die Magnetfeldtherapie

...ist kein Heilmittel und auch kein Arzneimittel, sondern eine natürliche,
biologische Methode.

Der Magnetismus ist nicht vom Menschen geschaffen, vielmehr eine Urkraft, älter als die Erde!

Im Zeitalter der Mikrotechnik ist mangelnde Magnetkraft ausreichend zu ersetzen. Den besten Beweis erbrachte die Weltraumforschung. Als nach den ersten Weltraumflügen die Astronauten schwere Gesundheitsschäden aufwiesen, sprach man von der "Weltraumkrankheit". Man vermutete richtig, dass die Ursache in der Tatsache liege, dass die Raumkapsel im All kein natürliches Erdmagnetfeld empfängt. Seitdem die NASA in die Raumkapseln Magnetfeldgeneratoren, welche ein künstliches Magnetfeld erzeugen, einbaut, gilt dieses Problem als gelöst.
Im Zentrum der Erklärungen steht die Wirkung magnetischer Felder auf die Zellen und auf den an ihrer Membran stattfindenden Ionentransport. Magnetfelder durchdringen den menschlichen Körper vollständig, bis hin zur einzelnen Zelle. Diese besitzt normal eine elektrische Flächenspannung von ca. 60 - 90 mV, die dazu dient, den Natrium-, Kalium- und Calciumionenaustausch zu fördern.
Gesunde Zellen erhalten die Potentialdifferenz der Zellmembran durch den aktiven Ionentransport aufrecht. Fehlt jedoch das genannte elektrische Potential, ist der Stoffwechsel gestört. Hier liegt die Bedeutung der Magnetfeldtherapie. Pulsierende Magnetfelder sind in der Lage, durch Beeinflussung der elektrischen Ströme den Ionentransport anzuregen und eine Normalisierung des Membranpotentials herbeizuführen. Nach Einwirkung des Magnetfeldes steigt der Stoffwechsel der Zelle messbar an. Mit Hilfe von thermographischen Aufzeichnungen kann die durchblutungssteigernde Wirkung der Magnetfeldeinwirkung optisch sichtbar gemacht und damit bewiesen werden. Gleichzeitig ist eine ,Erhöhung der Sauerstoffzufuhr nachweisbar. Zum einen fördert die bessere Sauerstoffzufuhr die Hormonbildung, zum anderen erfolgt
durch die Beschleunigung der Blutzufuhr in Verbindung mit der nachweislichen Erwärmung des Gewebes eine Ausdehnung der Gefäße. Hier erfolgt eine Selbstanregung der Organe ohne jegliche Nebenwirkung. Wenn wir davon ausgehen, dass es nahezu alle Krankheiten, Erkrankungen der Zellen sind, dann dürfte der Grund für die hohe Erfolgsrate der Magnetfeldtherapie hier zu suchen sein: Kranke und inaktive Zellen werden durch die Magnetfeldtherapie zur Normalisierung angeregt. Die magnetische Energie ist in jedem Molekül, in jeder Zelle enthalten. Durch die Kirlian-Fotographie wird die Energie auf fotographischen Platten festgehalten und dokumentiert. An der Universität Marburg sind in der Gruppe unter Dr. Popp, Biophysiker, Strahlungsmessvorrichtungen konstruiert worden, mit denen feinste Ausstrahlungen von Zellen und Zellverbänden gemessen werden können. Die Messung der Zellmembranfunktion bzw. Frequenz hat gezeigt, dass die Intensität der Zellschwingungen je nach Schwere der Krankheit abnimmt. Zellenergie schwindet und damit die Widerstandskraft der Membran.

Zugeführte Schwingungen unterstützen die kranke Zelle energetisch. Sie führen sie in die richtige Frequenz zurück. Dieser natürliche Vorgang belastet den Körper in keinster Weise. Es ist eine natürliche, biologische Methode.

Eine Reihe von wissenschaftlichen Instituten haben sich mit der Erforschung von Magnetfeldern und deren Einfluss auf den menschlichen Körper befasst. Die wichtigsten und umfangreichsten Arbeiten wurden vorgelegt von:

Med. Uniklinik München, Prof. Dr. A. Struppler
Max-Plank-Institut, Andechs, Prof. Dr. R. Wever
Helmholz Institut für Biomedizin, Aachen, Dr. Ing. 1. Siny
Forschungsstelle für Elektropathologie, Freiburg, Prof. Dr. R. Haut
Universität Saarbrücken, Forschungsgruppe Altmann, Lang, Lehnair
Orthopädische Uniklinik, Würzburg, Prof. Dr. A. Bayerl

An der Universität Tübingen haben Prof. Dr. Reithmüller und seine Mitarbeiter 920 Patienten mit Magnetfeldern behandelt. Bei 430 Patienten mit psychosomatischen Beschwerden trat in 87% der Fälle eine deutliche Besserung ein; bei 70 Patienten, die zusätzlich Schmerzen hatten, war die Therapie bei 90% der Fälle erfolgreich. Bei 200 Patienten mit rheumatischen Leiden besserte sich der Zustand in 97% der Fälle. Rund 200 Patienten erhielten ein sogenanntes Placebo, also ein nicht funktionierendes Gerät, was diese aber nicht wussten. Bei diesen Patienten trat keine Besserung ein. Prof. Nakagawa
vom Isuzu Hospital in Tokio behandelte über 10.000 Patienten mit Magnetfeldern.

Die Ergebnisse wurden in einer Doppelblindstudie wissenschaftlich belegt. Prof. Nakagawa führte die Krankheitsursachen - Steifheit des Rückens, der Schulter- und der Lendenpartie, des Nackens, Brustkorbschmerzen, Migräne, chronische Verstopfung, Schlaflosigkeit und Müdigkeit - größtenteils auf Magnetfeldmangel zurück.

Diese These konnte er durch zwei Argumente nachhaltig beweisen: Zum einen durch die Tatsache, dass das Magnetfeld in den letzten 500 Jahren um 50% an Intensität nachgelassen hat und weiter nachlassen wird. Zum zweiten konnte er durch die an seinem Institut durchgeführte Doppelblindstudie den wissenschaftlichen Beweis erbringen, dass die Zufuhr magnetischer Energie Krankheiten heilte, weil er die Ursache, das Magnetfeld - Mangel - Syndrom, durch Magnetfeldbehandlungen aufhob. An der Universität Saarbrücken hat man 1712 Behandlungen ausgewertet. 97 Ärzte wie auch die Patienten gaben eine Bewertung des Erfolges der pulsierenden Magnetfeldtherapie ab. Den Behandlungserfolg beurteilten danach: 1% mit sehr gut; 62,7% mit gut; 25% mit ausreichend und nur 1% mit schlecht. Behandelt wurden nahezu alle Krankheiten.